Keine konkrete Wirkung
Die Initiative nennt keine konkrete Massnahme und schafft nicht unmittelbar zusätzliche Lehrpersonen.
Die Probleme an unseren Schulen sind real. Ein allgemeiner Verfassungsartikel löst sie nicht. Massnahmen und Mittel gehören ins Gesetz, ins Budget und vors Parlament — nicht als unverbindliches Versprechen in die Verfassung.
Die Bildungsinitiative ist eine teure Scheinlösung
Die Probleme an den Schulen sind real. Ein allgemeiner Verfassungsartikel löst diese nicht.
Die Initiative nennt keine konkrete Massnahme und schafft nicht unmittelbar zusätzliche Lehrpersonen.
Welche Massnahmen daraus folgen und was diese für Gemeinden und Kanton kosten, bleibt offen.
Massnahmen und Mittel gehören in Gesetz, Budget und Parlament, nicht als allgemeines Versprechen in die Verfassung.
Breit abgestützt
Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sagen Nein zur Berner Bildungsinitiative. Karte antippen für das persönliche Statement.
Grossrätin SVP, Co-Präsidium
Statement lesen ›Unsere Schulen haben Probleme. Diese lassen sich nicht mit Geld flicken. Wir müssen Integration, Lehrplan und Lehrmittel anpassen und nicht über Verfassungsartikel sprechen. Papier ist geduldig, unsere Kinder nicht.Nadja Günthör, Grossrätin SVP
Geschäftsführer Die Berner Arbeitgeber
Statement lesen ›Bildungsqualität ist zentral für Gesellschaft und Wirtschaft. Personal, Massnahmen und finanzielle Mittel müssen jedoch im demokratischen Gesetzgebungs- und Budgetprozess festgelegt werden, nicht durch ein Versprechen mit unklaren Folgen.Christoph Zimmerli, Geschäftsführer Die Berner Arbeitgeber
Grossrätin SVP, Lauterbrunnen
Statement lesen ›Bildungsqualität entsteht im Klassenzimmer und im Lehrplan, nicht durch neue Verfassungsartikel. Deshalb stimme ich am 27. September Nein zur Scheinlösung.Stephanie Gartenmann, Grossrätin SVP
Präsident EDU Kanton Bern
Statement lesen ›Der geforderte Verfassungsartikel bringt keine Lösungen und nur zusätzliche Unsicherheiten.Benjamin Carisch, Präsident EDU Kanton Bern
Alt-Grossratspräsident Kanton Bern
Statement lesen ›Gute Bildung entsteht im Klassenzimmer – nicht durch einen Blankocheck in der Kantonsverfassung. Die Bildungsinitiative löst kein konkretes Problem, schafft aber einen unklaren und potenziell teuren Ausgabenauftrag für Kanton und Gemeinden. Deshalb sage ich klar Nein.Francesco M. Rappa, Alt-Grossratspräsident Kanton Bern
Grossrat/Co-Präsident Die Mitte Kt. Bern
Statement lesen ›Es werden massive Kosten generiert ohne ein Mehrwert für die Bildung!André Roggli, Grossrat/Co-Präsident Die Mitte Kt. Bern
Breite Allianz
Jetzt aktiv werden
Werden Sie Teil des Komitees oder unterstützen Sie die Kampagne mit Plakaten, Flyern und Social-Media-Material.
Tragen Sie sich mit Name, Funktion und Ort ins Komitee ein. Wir melden uns danach bei Ihnen.
Zum AnmeldeformularLogo, Flyer und Social-Media-Kacheln stehen zum direkten Download bereit.