Das Komitee
Ein überparteiliches Bündnis aus Politik und Wirtschaft sagt Nein zur Berner Bildungsinitiative. Karte antippen für das persönliche Statement.
Nadja Günthör
Grossrätin SVP, Co-Präsidium
Statement lesen ›Unsere Schulen haben Probleme. Diese lassen sich nicht mit Geld flicken. Wir müssen Integration, Lehrplan und Lehrmittel anpassen und nicht über Verfassungsartikel sprechen. Papier ist geduldig, unsere Kinder nicht.Nadja Günthör, Grossrätin SVP
Christoph Zimmerli
Geschäftsführer Die Berner Arbeitgeber
Statement lesen ›Bildungsqualität ist zentral für Gesellschaft und Wirtschaft. Personal, Massnahmen und finanzielle Mittel müssen jedoch im demokratischen Gesetzgebungs- und Budgetprozess festgelegt werden, nicht durch ein Versprechen mit unklaren Folgen.Christoph Zimmerli, Geschäftsführer Die Berner Arbeitgeber
Stephanie Gartenmann
Grossrätin SVP, Lauterbrunnen
Statement lesen ›Bildungsqualität entsteht im Klassenzimmer und im Lehrplan, nicht durch neue Verfassungsartikel. Deshalb stimme ich am 27. September Nein zur Scheinlösung.Stephanie Gartenmann, Grossrätin SVP
Benjamin Carisch
Präsident EDU Kanton Bern
Statement lesen ›Der geforderte Verfassungsartikel bringt keine Lösungen und nur zusätzliche Unsicherheiten.Benjamin Carisch, Präsident EDU Kanton Bern
Francesco M. Rappa
Alt-Grossratspräsident Kanton Bern
Statement lesen ›Gute Bildung entsteht im Klassenzimmer – nicht durch einen Blankocheck in der Kantonsverfassung. Die Bildungsinitiative löst kein konkretes Problem, schafft aber einen unklaren und potenziell teuren Ausgabenauftrag für Kanton und Gemeinden. Deshalb sage ich klar Nein.Francesco M. Rappa, Alt-Grossratspräsident Kanton Bern
André Roggli
Grossrat/Co-Präsident Die Mitte Kt. Bern
Statement lesen ›Es werden massive Kosten generiert ohne ein Mehrwert für die Bildung!André Roggli, Grossrat/Co-Präsident Die Mitte Kt. Bern
Simon Bach
Grossrat SVP, Turbach
Statement lesen ›Mehr Vorschriften und Kontrollmechanismen helfen den Schülerinnen und Schülern nicht weiter. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Simon Bach, Grossrat SVP
Alfons Bichsel
Grossrat Die Mitte, Mitglied der Bildungskommission
Statement lesen ›Bildungsqualität in der Verfassung verankern ist nicht stufengerecht und löst kein Problem.Alfons Bichsel, Grossrat Die Mitte
Daniel Bichsel
Grossrat SVP, Zollikofen
Statement lesen ›Der Kanton Bern investiert bereits rund 2 Milliarden Franken in die Volksschule. Mehr Geld allein garantiert keine bessere Bildung. Darum sage ich am 27. September Nein zur Scheinlösung.Daniel Bichsel, Grossrat SVP
Dominik Blatti
Grossrat EDU
Statement lesen ›Ja zu guter Bildung. Nein zu unausgereiften Lösungen.Dominik Blatti, Grossrat EDU
Bernhard Brügger
Grossrat SVP, Höfen b. Thun
Statement lesen ›Wenn die Schülerzahlen sinken, ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für einen kostspieligen Ausbau der Verfassung. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Bernhard Brügger, Grossrat SVP
Nils Fiechter
Grossrat SVP, Oberwil i. S.
Statement lesen ›Bildungsqualität entsteht im Klassenzimmer und im Lehrplan, nicht durch neue Verfassungsartikel. Deshalb stimme ich am 27. September Nein zur Scheinlösung.Nils Fiechter, Grossrat SVP
Thomas Fuchs
Grossrat SVP, Bern
Statement lesen ›Die Initiative schafft Erwartungen an zusätzliche Mittel, ohne klar zu definieren, wofür das Geld eingesetzt werden soll. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Thomas Fuchs, Grossrat SVP
Peter Gerber
Fraktionspräsident Die Mitte
Statement lesen ›Berechtigte Anliegen sind bereits heute verankert!Peter Gerber, Fraktionspräsident Die Mitte
Ueli Gfeller
Grossrat SVP, Schangnau
Statement lesen ›Wer Bildungsqualität stärken will, muss Inhalte und Kompetenzen verbessern statt neue Finanzierungsansprüche schaffen. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Ueli Gfeller, Grossrat SVP
Peter Haudenschild
Grossrat FDP
Statement lesen ›Gute Schulen entstehen nicht durch Verfassungsartikel, sondern durch kluge Entscheide – jedes Jahr neu.Peter Haudenschild, Grossrat FDP
Sandra Hess
Kantonalpräsidentin FDP
Statement lesen ›Die Initiative ist gut gemeint. Aber gute Absichten machen noch keine gute Schule. Dafür braucht es konkrete Massnahmen, die im Schulzimmer wirken.Sandra Hess, Kantonalpräsidentin FDP
Ursula Jakob-Schmid
Grossrätin SVP, Ins
Statement lesen ›Die Initiative schafft Erwartungen an zusätzliche Mittel, ohne klar zu definieren, wofür das Geld eingesetzt werden soll. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Ursula Jakob-Schmid, Grossrätin SVP
Barbara Josi
Grossrätin SVP, Wimmis
Statement lesen ›Steuererhöhungen auf Vorrat sind keine verantwortungsvolle Bildungspolitik. Darum sage ich am 27. September Nein zur Scheinlösung.Barbara Josi, Grossrätin SVP
Samuel Krähenbühl
Grossrat SVP, Unterlangenegg
Statement lesen ›Die Initiative schafft Erwartungen an zusätzliche Mittel, ohne klar zu definieren, wofür das Geld eingesetzt werden soll. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Samuel Krähenbühl, Grossrat SVP
Samuel Kullmann
Grossrat EDU
Statement lesen ›Mehr Geld für Bildungsvielfalt – Nein zur Bildungsinitiative.Samuel Kullmann, Grossrat EDU
Hans Marti
Grossrat Die Mitte
Statement lesen ›Das ist die richtige Botschaft am falschen Platz.Hans Marti, Grossrat Die Mitte
Mathias Müller
Grossrat SVP, Orvin
Statement lesen ›Bern gibt im interkantonalen Vergleich bereits überdurchschnittlich viel für Bildung aus. Das Problem ist nicht fehlendes Geld. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Mathias Müller, Grossrat SVP
Adelheid Rubi Huber
Grossrätin SVP, Hasliberg Reuti
Statement lesen ›Gute Bildung braucht Praxis statt neue Vorschriften! Deshalb Nein zur Bildungsinitiative.Adelheid Rubi Huber, Grossrätin SVP
Andreas Schlecht
Grossrat SVP, Mühleberg
Statement lesen ›Steuererhöhungen auf Vorrat sind keine verantwortungsvolle Bildungspolitik. Darum sage ich am 27. September Nein zur Scheinlösung.Andreas Schlecht, Grossrat SVP
Sandra Schneider Herzig
Grossrätin SVP, Biel
Statement lesen ›Mehr Vorschriften und Kontrollmechanismen helfen den Schülerinnen und Schülern nicht weiter. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Sandra Schneider Herzig, Grossrätin SVP
Henrik Schoop
Direktor HIV Kanton Bern
Statement lesen ›Wer Bildungsqualität in der Verfassung festschreiben will, setzt am falschen Hebel an: Das schafft keine bessere Bildung und löst kein einziges Problem.Henrik Schoop, Direktor HIV Kanton Bern
Patrick Tobler
Grossrat SVP, Montagne de Moutier
Statement lesen ›La qualité de l'enseignement se construit dans la salle de classe et dans le plan d'études, pas par de nouveaux articles constitutionnels. C'est pourquoi je voterai Non à cette fausse solution le 27 septembre.Patrick Tobler, Grossrat SVP
Leana Waber
Grossrätin SVP, Kiesen
Statement lesen ›Bern gibt im interkantonalen Vergleich bereits überdurchschnittlich viel für Bildung aus. Das Problem ist nicht fehlendes Geld. Ich sage am 27. September Nein zur Scheinlösung.Leana Waber, Grossrätin SVP
Reto Zbinden
Grossrat SVP, Mittelhäusern
Statement lesen ›Mit Verfassungsartikeln verbessern wir nichts in der Bildung.Reto Zbinden, Grossrat SVP
Ivan Zehnder
Präsident jglp Kanton Bern
Statement lesen ›Lieber wirksame Reformen statt Symbolpolitik in der Verfassung.Ivan Zehnder, Präsident jglp Kanton Bern
Fabian Zulliger
Grossrat SVP, Gerzensee
Statement lesen ›Die Herausforderungen in der Bildung haben sich verändert. Die Initiative liefert auf die heutigen Probleme keine Antworten. Deshalb sage ich am 27. September Nein zur Scheinlösung.Fabian Zulliger, Grossrat SVP
Weitere Komitee-Mitglieder
- Beat BösigerGrossrat SVP, Niederbipp
- Toni BrunnerGrossrat SVP, Landiswil
- Manfred BühlerNationalrat SVP, Cortébert
- Reto JakobGrossrat SVP, Steffisburg
- Ernst Kühni-LehmannGrossrat SVP, Oberfrittenbach
- Barbara MaurerGrossrätin EDU, Sumiswald
- Andreas SchüpbachGrossrat SVP, Huttwil
- Adrian SpahrGrossrat SVP, Lengnau BE
- Walter SutterGrossrat SVP, Langnau im Emmental
- Kurt Wenger-ZumstegGrossrat SVP, Meikirch
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